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Außenministerin Baerbock am 10. Dezember in Polen

14.12.2021 - Artikel

Unmittelbar nach Amtsantritt besuchte Außenministerin Annalena Baerbock im Rahmen ihrer ersten Auslandsreise Paris, Brüssel und Warschau.

Sie verdeutlichte mit dieser Reiseroute die Bedeutung, die das Weimarer Dreieck und Europa für die deutsche Regierung und Außenpolitik haben. Ihre Botschaft war klar: „Europa ist der Dreh- und Angelpunkt für unsere Außenpolitik.“

Außenministerin Baerbock und Staatspräsident Andrzej Duda
Außenministerin Baerbock und Staatspräsident Andrzej Duda© Deutsche Botschaft Warschau

In Warschau wurde sie von Staatspräsident Andrzej Duda empfangen und führte Gespräche mit Außenminister Zbigniew Rau. Auf der gemeinsamen Pressekonferenz betonte sie die tiefe Freundschaft zwischen Polen und Deutschland und sprach wichtige Aufgaben für Europa an. Beide Außenminister sprachen auch kontroverse Themen im bilateralen und europäischen Verhältnis an und vereinbarten, darüber in engem Dialog zu bleiben.

Ministerin Baerbock mit dem Beauftragten für Menschen- und Bürgerrechte Wiacek
Ministerin Baerbock mit dem Beauftragten für Menschen- und Bürgerrechte Wiacek© Deutsche Botschaft Warschau

Ministerin Baerbock kam auch mit dem Beauftragten für Menschen- und Bürgerrechte Wiacek sowie Vertretern internationaler Organisationen und der Zivilgesellschaft zur Lage an der polnisch-belarussischen Grenze zusammen. Im Anschluss legte sie einen Kranz am Grabmal des Unbekannten Soldaten nieder.

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