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Preisverleihung des Wettbewerbs „Dziennikarze dla Klimatu“

Preisverleihung des Wettbewerbs „Dziennikarze dla Klimatu“

Preisverleihung des Wettbewerbs „Dziennikarze dla Klimatu“, © Beata Chojnacka

16.11.2018 - Artikel

Am Abend des 16. November wurden zum sechsten Mal Journalisten und Journalistinnen für ihre Beiträge zum Klimaschutz geehrt. Die hochrangige Preisverleihung des Wettbewerbs „Dziennikarze dla Klimatu“ fand erneut im Warschauer Königsschloss statt.


Der Gesandte der Deutschen Botschaft, Herr Knut Abraham
Der Gesandte der Deutschen Botschaft, Herr Knut Abraham© Beata Chojnacka

Die Preisverleihung hob die besonders wichtige Rolle des Journalismus bei der Bewältigung des Klimawandels hervor. Dies betonte auch der Gesandte der Deutschen Botschaft, Herr Knut Abraham, in seiner Rede. Die Preisträger und alle Mitbewerber(innen) leisten regelmäßig einen Beitrag zum Klimawandel, indem sie nicht nur auf die teilweise katastrophalen Folgen des Umgangs der Menschheit mit den natürlichen Ressourcen hinweisen, sondern auch Lösungen und innovative Ideen aufzeigen.

Den ersten Preis erhielt Edwin Bendyk der Zeitung „Polityka“ mit seinem Artikel Für uns nur die Erde. Den zweiten Platz erreichte der Journalist Paweł Strawiński des Wirtschaftsmagazins „Forbes“ mit dem Artikel Zunehmend schlechteres Klima. Auf dem dritten Platz überzeugte die Journalistin Karolina Baca-Pogorzelska des „Dziennik Gazeta Prawna“ mit ihrem Artikel Erneuern, was nicht erneuerbar ist.

Alle Ausgezeichneten haben mit Ihren Beiträgen zu Fragen des Klimawandels aufzeigen können, dass sich auch die Leser und Leserinnen in der Umwelt-Debatte keinesfalls vor den globalen Herausforderungen drücken können. Viele Artikel zeigten auch die Möglichkeiten, die Erneuerbarer Energien, insbesondere die Fotovoltaik bieten. Die rege Teilnahme an dem Wettbewerb wird sicher dazu beitragen, dass in Zukunft weitere Journalisten dazu inspiriert werden, zum Klimaschutz beizutragen und sich an dem Projekt „Dziennikarze dla Klimatu“ am Leben zu halten.

Die deutsche Botschaft freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit den Organisatoren EKOS und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt DBU.

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