Willkommen auf den Seiten des Auswärtigen Amts

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Ocalała z Auschwitz Anita Lasker Wallfisch w trakcie przemówienia w Bundestagu (31.01.2018)

Ocalała z Auschwitz Anita Lasker Wallfisch w trakcie przemówienia w Bundestagu (31.01.2018), © dpa

27.01.2018 - Artikel

Wir gedenken heute der Opfer des Holocaust, des unvorstellbaren, von deutscher Hand verübten Verbrechens. Die Erinnerung an die Ermordeten darf nicht enden - Botschafter Rolf Nikel (27.01).

Wie jedes Jahr nahm Botschafter Nikel am 27. Januar an der zentralen Gedenkfeier im ehemaligen deutschen Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau teil. Allein in diesem Lager haben die Nationalsozialisten über eine Millionen Menschen ermordet. Am 27. Januar wird jährlich der Befreiung der Gefangenen dieses Lagers und den Opfern des Holocausts weltweit gedacht.   

Am 27. Januar betonte Botschafter Rolf Nikel auf Twitter:

Wir gedenken heute der Opfer des Holocaust, des unvorstellbaren, von deutscher Hand verübten Verbrechens. Die Erinnerung an die Ermordeten darf nicht enden. #nigdywiecej #WeRemember
.@AuschwitzMuseum ist eine Mahnung für die Welt und das Erbe von uns Deutschen, Ausgrenzung, Hass und Unmenschlichkeit jeden Tag entgegenzutreten. Das Gedenken an den Holocaust und an die Opfer ist unsere Aufgabe. #nigdywiecej #WeRemember


Am 31. Januar haben die Abgeordneten des Deutschen Bundestages und Regierungsmitglieder der Opfer des Holocausts gedacht. Auch Bundeskanzlerin Merkel und Bundespräsident Steinmeier nahmen an der Gedenkstunde teil. In seiner Rede mahnte Bundestagspräsident Schäuble: „Die Menschenwürde ist verletzlich.“

Die Auschwitz-Überlebende Anita Lasker-Wallfisch sagte in ihrer Rede:

"Hass ist ein Gift und letztendlich vergiftet man sich selbst". Es müsse in Deutschland eine Sicherheit geben, "dass so etwas nie wieder geschehen kann".