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Pflanzung zweier Bäume im Łazienki-Park

Der Direktor des königlichen Łazienki Parks, Prof. Dr. Zbigniew Wawer, und der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, Rolf Nikel

Der Direktor des königlichen Łazienki Parks, Prof. Dr. Zbigniew Wawer, und der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, Rolf Nikel, © Ambasada Niemiec

14.11.2018 - Artikel

Der Direktor des königlichen Łazienki-Parks und der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland pflanzten aus Anlass des 100. Jahrestages der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Polens zwei Bäume – eine Eiche und eine Linde.

Der Direktor des königlichen Łazienki-Parks, Prof. Dr.Zbigniew Wawer, und der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, Rolf Nikel, pflanzten am 12. November 2018 aus Anlass des 100. Jahrestages der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Polens zwei Bäume – eine Eiche und eine Linde.

„Wir möchten mit diesem Akt einen bescheidenen Erinnerungsort schaffen - zum 100. Jahrestag der Wiedererlangung der polnischen Unabhängigkeit. Wir wollen damit zum Jubiläum herzlich gratulieren und ein Zeichen der Hochachtung für den unbändigen Freiheitswillen der Polnischen Nation setzen, der sich im November 1918 Bahn brach“, so Botschafter Rolf Nikel.

Pflanzung zweier Bäume im Łazienki-Park aus Anlass des 100. Jahrestages der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Polens
Pflanzung zweier Bäume im Łazienki-Park aus Anlass des 100. Jahrestages der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Polens© Ambasada Niemiec

Der Łazienki-Park besitzt auch deutsche Wurzeln. Johann Christian Schuch aus Dresden war Hofgärtner König Stanislaw August Poniatowskis. Er gestaltete Ende des 18. Jahrhunderts den Łazienki-Park in einen englischen Landschaftsgarten um. Gemeinsam mit Fürst Pückler und Peter Joseph von Lenne gehört Schuch zur gemeinsamen deutsch-polnischen Gartengeschichte.

„Die Tradition, aus besonderem Anlass Bäume zu pflanzen, ist Jahrtausende alt“, betonte Botschafter Rolf Nikel. „Unsere beiden Bäume sind Sinnbilder für unser gemeinsames Leben unter Freunden. Wir hoffen, dass sie uns Hunderte von Jahren, Generation um Generation, begleiten werden.“

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