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Neuer Fond für nach 1. Januar 1928 geborene Holocaustüberlebende

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Die Vereinbarung zur Einrichtung eines Fonds in Höhe von 250 Millionen Dollar zugunsten von im Kindesalter verfolgten jüdischen NS-Opfern trat am 1. Januar 2015 in Kraft.

Ende August 2014 einigten sich die Jewish Claims Conference (JCC) und das Bundesfinanzministerium auf die Einrichtung eines gemeinsamen Fonds in Höhe von 250 Millionen Dollar, der finanzielle Hilfe für die in ihrer Kindheit verfolgten jüdischen NS-Opfer („Child Survivors“) bereitstellen soll.

Die Vereinbarung trat am 1. Januar 2015 in Kraft.

Der Fond soll Überlebende weltweit entschädigen, die sich als Kinder (geboren nach dem 1. Januar 1928) mindestens sechs Monate in einem Konzentrationslager oder Ghetto aufhalten mussten oder sich versteckt hielten. Betroffene sind berechtigt, eine Einmalzahlung von 2.500 Euro für medizinisch-psychotherapeutische Hilfe zu erhalten.

Für genauere Informationen wenden Sie sich bitte an die Jewish Claims Conference.