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24. Wallfahrt der Minderheiten zum St. Annaberg

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24. Wallfahrt der Minderheiten zum St. Annaberg
24. Wallfahrt der Minderheiten zum St. Annaberg© Büro BA Fabritius

Am 2. Juni fand die 24. Wallfahrt der Minderheiten zum St. Annaberg statt. Der Einladung des Verbands der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen waren knapp 2000 Pilger gefolgt. Die Leitung der Wallfahrt hatte Bischofsvikar Peter Tarlinski inne.

Höhepunkt der Wallfahrt war der Festgottesdienst, der von Weihbischof Matthias König (Bistum Paderborn) und dem Oppelner Bischof Andrzej Czaja zelebriert wurde. In seiner Predigt bezeichnete Weihbischof König die Region als ein „Land im Herzen Europas, das durch den gelebten Glauben dieses Herz Europas schlagen lässt“.

Die Wallfahrt war gleichzeitig Anlass für den Beauftragten für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Prof. Dr. Bernd Fabritius und den Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Warschau, Rolf Nikel, in die Region zu reisen. Beide richteten Grußworte an die Anwesenden, in denen Sie die Grüße des Bundespräsidenten sowie der Bundeskanzlerin überbrachten. Sie unterstrichen ebenfalls, dass die Heimatverbliebenen ein wichtiges Band der Verbindung zwischen Deutschland und Polen sind.

24. Wallfahrt der Minderheiten zum St. Annaberg

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