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Rede von Botschafter anlässlich Humboldt-Kolloquium in Warschau

19.01.2018 - Rede

Sehr verehrte Damen und Herren,

liebe Gäste,

Moja żona i ja bardzo serdecznie witamy wszystkich Państwa w mojej Rezydencji i mamy nadzieję, że mile spędzimy dzisiejszy wieczór.

Bitte verzeihen Sie mir, wenn ich nicht alle von Ihnen persönlich begrüßen kann – aber seien Sie versichert: ich freue mich über so viel akademische und kulturelle Prominenz heute Abend!

Die Humboldtianer sind unsere wichtigsten Partner und stärksten Verbündeten in den deutsch-polnischen Wissenschaftsbeziehungen. Und die Wissenschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Polen sind nach wie vor exzellent!

In diesem Bereich ist das Fundament für Vertrauen und Freundschaft noch stark.

Wir brauchen dieses besondere und wertvolle Fundament für unsere nachbarschaftliche Zusammenarbeit und dafür, die drängenden Fragen dieser Zeit gemeinsam zu bewältigen.

Die von der Humboldt-Stiftung geförderten Kolloquien im Ausland mehren nicht nur ihre Einsichten, sondern sie sind gelebte Verständigung. Die Humboldt-Netzwerke sind multikulturell und interdisziplinär – in ihnen werden die Ideale der Toleranz und die Achtung der Menschenwürde hochgehalten.

Es ist nicht nur die gemeinsame Reflektion, sondern auch der gelebte persönliche Austausch, der über die wissenschaftliche Kooperationen zu einem vertrauensvollen Miteinander und zu Dialog führen.

Sie alle zeichnet ein internationales Verständnis von Forschung und Wissenschaft aus. Für dieses Verständnis stehen auch die Deutsch-Polnischen Wissenschaftlichen Begegnungen, die im vergangenen Jahr weiter Zuspruch erfahren haben.

Wir freuen uns darüber, dass dieses Format jetzt auch nach Warschau in Krakau veranstaltet werden soll.

W tym duchu życzę Państwu miłego wieczoru, a jutro dalszych udanych obrad, cennych przemyśleń oraz owocnych dyskusji.

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